ESC-Eklat: FPÖ-Berater erhebt Vorwürfe gegen Cosmo
Kurz vor dem ESC in Wien gibt es Wirbel um Österreichs Hoffnungsträger Cosmo. FPÖ-Berater Heimo Lepuschitz erhebt schwere Plagiatsvorwürfe gegen den Sänger.
Wenige Wochen vor dem Eurovision Song Contest in Wien gerät Österreichs ESC-Star Cosmo unter Druck. Auslöser sind Plagiatsvorwürfe von FPÖ-Berater Heimo Lepuschitz.
Cosmo soll für Österreich mit seinem Song „Tanzschein“ antreten und nach JJ den Titel verteidigen. Doch jetzt sorgt nicht die Bühne, sondern ein heftiger Vorwurf für Aufsehen.
FPÖ-Berater legt auf X nach
Heimo Lepuschitz bringt die Debatte mit einem Posting auf X ins Rollen. Dort schreibt er: „Plagiat? Österreichs Song Contest Vertreter Cosmo könnte sehr irdische Probleme bekommen.“
Damit stellt er öffentlich die Frage in den Raum, ob Cosmos Song womöglich zu nah an einem bekannten Dance-Hit liegt. Konkret bezieht sich Lepuschitz auf Ähnlichkeiten zwischen „Tanzschein“ und dem Song „Satisfaction“ von Benny Benassi aus dem Jahr 2002.
Der Titel gilt als Benassis größter Erfolg und machte den italienischen DJ international bekannt. Genau darin sieht Lepuschitz nun offenbar den heiklen Punkt: Hat sich Cosmo musikalisch zu stark bedient?
ESC-Star plötzlich unter Druck
Für Cosmo kommen die Vorwürfe zu einem denkbar brisanten Zeitpunkt. Der Sänger steht kurz vor dem großen Auftritt in Wien und tritt als Nachfolger von JJ in große Fußstapfen.
Ob aus dem Polit-Vorwurf noch mehr wird, ist offen. Klar ist aber schon jetzt: Die Debatte um „Tanzschein“ ist eröffnet.
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