Auf Druck der US-Demokraten: Wandgemälde für Messer-Opfer wird entfernt
Der gewaltsame Tod der 23-jährigen Ukrainerin Iryna Zarutska hat in den USA große Betroffenheit ausgelöst. Nach dem tödlichen Messerangriff in einer U-Bahn in Charlotte im September 2025 entstanden in mehreren Städten Wandgemälde, die an die junge Frau erinnern sollen. Auch in Providence im Bundesstaat Rhode Island wurde ein solches Projekt gestartet – doch dort soll das Wandbild wieder entfernt werden, berichtet NY Post.
Die Arbeiten am großflächigen Porträt, das an der Rückseite des LGBTQ+-Clubs „The Dark Lady“entstehen sollte, wurden abgebrochen. Hintergrund ist Kritik aus der lokalen Politik, die sich gegen dessen Finanzierung durch Tech-Milliardär Elon Musk richtet. Der demokratische Bürgermeister Brett Smiley erklärte, der Mord an Zarutska sei zwar „eine verheerende Tragödie“, doch die Initiative hinter den Wandgemälden wirke „spaltend“ und entspreche nicht den Werten der Stadt.
„Keine Führungsstärke, sondern Zensur“
Providence mayor calls mural of Ukrainian refugee Iryna Zarutska 'divisive' after train stabbing death https://t.co/PZjzK5WGOc pic.twitter.com/auDw5cbv2x
— New York Post (@nypost) March 30, 2026
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