Schulden-Schock: Wien sprengt alles – SPÖ-Ludwig erhöht Neuverschuldung: Wien treibt den Schuldenstand der österreichischen Gemeinden massiv in die Höhe. Der Schuldenberg der Gemeinden ist zuletzt um 3,3 Milliarden Euro gestiegen – Wien ist dabei der Hauptverursacher. Laut Gemeindebund „sprengt“ die Bundeshauptstadt damit alles. Damit belastet Wien die Gesamtbilanz der österreichischen Kommunen deutlich stärker als alle anderen

Neue Enthüllungen rund um Babler-Doku – Skandal weitet sich aus: Steuergeld floss während seiner Amtszeit: Die Dokumentation „Wahlkampf“ über SPÖ-Chef Andreas Babler wurde mit über 500.000 Euro Steuergeld gefördert.
Ein Großteil der Förderungen floss noch, als Babler bereits Vizekanzler (und Kulturminister) war. Kritiker, vor allem die FPÖ, werfen Missbrauch vor – es handle sich um indirekte Parteienwerbung auf Kosten der Steuerzahler. Die Genehmigungen stammen ursprünglich aus der schwarz-grünen Regierung unter Kulturminister Kogler.

Weltweite Christenverfolgung – Schweigen in den Medien und der Politik: Weltweit sind laut Open Doors-Weltverfolgungsindex 2026 rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Maß an Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt – neuer Höchststand. An der Spitze steht erneut Nordkorea, wo Christen als Gefahr für das Regime gelten. Das tödlichste Land für Christen bleibt Nigeria. Die Lage hat sich besonders in Ländern wie Syrien weiter verschärft.

Tragischer Sterbehilfe-Fall in Spanien – USA ordnen Untersuchung an: Die 25-jährige Noelia Castillo hat in Spanien auf eigenen Wunsch aktive Sterbehilfe erhalten und ist durch eine tödliche Injektion gestorben. Die junge Frau war seit einem Suizidversuch nach einer Gruppenvergewaltigung 2022 querschnittsgelähmt und hatte zwei Jahre lang um die Genehmigung gekämpft. Der Fall hat in Spanien große Bestürzung und eine hitzige Debatte über Sterbehilfe bei jungen Menschen ausgelöst – auch gegen den Willen ihrer Eltern. Die US-Regierung (unter Trump) hat nun eine Untersuchung angeordnet; Madrid reagierte empört auf die Einmischung.

UN-Eklat in Berlin – Expertin Albanese schockiert mit „Vergewaltigungs-Hunden“: Bei einer Veranstaltung im Berliner Kino Babylon hat die UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese mit einer schockierenden Behauptung für einen Eklat gesorgt. Sie warf Israel vor, Hunde zu züchten und zu trainieren, die darauf abgerichtet seien, palästinensische Gefangene zu vergewaltigen. Die Aussage sorgte unter den Zuhörern für Entsetzen und wurde als extremste Form von Israelhass kritisiert.